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	<description>Ihr Fachportal rund um Architektur</description>
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		<title>Glasfassaden bei Geschäftsgebäuden</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 18:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Architekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.peitz-und-partner.de/wp-content/uploads/2012/02/Glasfassade-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="bei Geschäftsgebäuden" title="moderne Glasfassaden" /></p>An öffentlichen Gebäuden und Bürokomplexen hat die Verwendung von Glas an den Fassaden in letzen Jahren stetig zugenommen, das sagen nicht nur die Architekten für edle Bauelemente, wir können es mit eigenen Augen sehen – nur ein Beispiel ist die gerade entstehende Hafencity in Hamburg. Die Fachleute der Baubranche gehen auch davon aus, dass sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.peitz-und-partner.de/wp-content/uploads/2012/02/Glasfassade-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="bei Geschäftsgebäuden" title="moderne Glasfassaden" /></p><p><strong>An öffentlichen Gebäuden und Bürokomplexen hat die Verwendung von Glas an den Fassaden in letzen Jahren stetig zugenommen, das sagen nicht nur die <a href="http://www.edle-bauelemente.de/architekten/" target="_blank" class="liexternal">Architekten für edle Bauelemente</a>, wir können es mit eigenen Augen sehen – nur ein Beispiel ist die gerade entstehende Hafencity in Hamburg. Die Fachleute der Baubranche gehen auch davon aus, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahrzehnten weiter fortsetzt, denn Glas ist ein Baumaterial, das in verschiedenen Anwendungen viele tolle Eigenschaften vorweisen kann und noch dazu relativ günstig ist. Immer wichtiger werdende Gesichtspunkte sind zum Beispiel die Umweltfreundlichkeit und Wiederverwertbarkeit von Glas. </strong></p>
<p><span id="more-62"></span></p>
<h2>Glas schafft Raum</h2>
<p>Derzeit ist die Architektur von durchsichtigen Strukturen beherrscht, die es möglich machen, dass natürliches Licht in die Gebäude fällt und es den Menschen im Gebäude ermöglicht, die natürliche Landschaft zu sehen. Glas schafft ein Gefühl von mehr Raum und Luftigkeit – das lässt sich natürlich nur durch immer größere Scheiben mit leichteren Rahmenkonstruktion und einer ausgereiften <a href="http://www.grohmann.de/befestigungstechnik.html" target="_blank" class="liexternal">Befestigungstechnik</a> verwirklichen. Dank der modernen Glastechnologie müssen wir auch hinsichtlich der Energieeinsparungen keine Kompromisse mehr eingehen. Moderne Verglasungsanwendungen lassen sich dank verschiedener Isolierglastypen und Beschichtungstechniken so entwerfen, dass sich sogar die strengsten Isoliervorschriften bestens damit erfüllen lassen. </p>
<h2>Gebogenes Glas hilft Härte und Kälte zu mindern</h2>
<p>Um die ästhetischen Ansprüche, die wir an Glasfassaden stellen, erfüllen zu können, ist gebogenes Glas äußerst wichtig. Die Rundungen des Glases helfen, die optische Härte und Kälte dieses Baustoffes zu mindern und erwecken auf diese Weise auch große Glasflächen zum Leben. </p>
<p>Bild: jeremias münch &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Inneneinrichtungstipps aus dem Web</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Architekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="183" src="http://www.peitz-und-partner.de/wp-content/uploads/2011/12/designer-sofa-300x183.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="designer-sofa" title="Inneneinrichtung aus dem Web" /></p>Mal wieder stehen eine Renovierung oder ein Umzug an und es müssen neue Möbel her. Wer sich den Weg in ein Möbelhaus sparen möchte, der kann sich auch im Internet nach Möbelstücken umschauen. Auf diesem Weg erhält man nicht nur eine viel größere Auswahl an Möbeln, Heimtextilien und Dekorationsartikeln, man kann die einzelnen Produkte auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="183" src="http://www.peitz-und-partner.de/wp-content/uploads/2011/12/designer-sofa-300x183.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="designer-sofa" title="Inneneinrichtung aus dem Web" /></p><p><strong>Mal wieder stehen eine Renovierung oder ein Umzug an und es müssen neue Möbel her. Wer sich den Weg in ein Möbelhaus sparen möchte, der kann sich auch im Internet nach Möbelstücken umschauen. Auf diesem Weg erhält man nicht nur eine viel größere Auswahl an Möbeln, Heimtextilien und Dekorationsartikeln, man kann die einzelnen Produkte auch wesentlich besser miteinander vergleichen.</strong><span id="more-43"></span></p>
<h2>Möbel online zu kaufen spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld</h2>
<p>Manchmal entpuppt sich nämlich gerade die Auswahl der Möbel als gar keine leichte Aufgabe. Sie müssen nicht nur zum Rest der Wohnung passen, sondern gleichzeitig auch genügend Sitzfläche und Stauraum bieten und gut mit anderen Möbeln kombinierbar sein. Sie sollten sich aber nicht nur nach Möbeln im Internet umschauen. Man kann nämlich auch eine Vielzahl von unterschiedlichen Einrichtungsportalen online aufsuchen und sich nach den neuesten Innendesigntrends umhören. Außerdem bietet die Auswahl der Online Shops die Möglichkeit, für jeden Raum eine stimmige und individuelle Einrichtung zusammenzustellen. In viel kürzerer Zeit haben Sie so die Inneneinrichtung aufeinander abgestimmt und ein Ende der Renovierungsarbeiten ist dann schon bald in Sicht. Sie sollten die Fußbodengestaltung als Teil der Wohnraumneugestaltung betrachten. Die Gestaltung des Fußbodens hat nämlich einen ähnlich großen Einfluss auf das Raumambiente, wie beispielsweise die Wandgestaltung. Jeder Raum mit einem Holz- oder Fliesenfußboden wird durch einen Teppich gemütlicher. Auf einen alten Parkettboden kann man z.B. diese Teppichböden in Form eines Läufers legen. Für Räume ohne eine Fußbodenheizung bietet es sich ebenfalls an, <a href="http://www.hagebau.de/Haus-und-Wohnen/Bodenbelaege/Teppichboden/sh3834453" target="_blank" class="liexternal">z.B. diese Teppichböden</a> über die gesamte Raumfläche zu verlegen. Ob Sie hier zu Teppichfliesen oder Meterware greifen, hängt ganz von den Angeboten und den Maßen ab.</p>
<h2>Die richtige Einrichtung sorgt für eine gemütliche Atmosphäre</h2>
<p>Die meisten Innenarchitekten empfehlen, dass man die Teppichböden nur in bestimmten Bereichen des Wohnraums verlegt. Sie könnten ebenso in Erwägung ziehen, z.B. diese Teppichböden in allen Wohnbereichen zu verwenden und maximal bei der Farbe leichte Variationen vorzunehmen. So kann man ebenfalls einen einheitlichen und strukturierten Eindruck hinterlassen. Die Kombination von einfach zu verlegendem Laminat und einem Teppich schafft schnell ein gelungenes Gesamtergebnis. Im Internet kann man unterschiedlichste Läufer und Teppichböden finden, die nicht nur eine wohnliche Atmosphäre schaffen, sondern online auch besser miteinander verglichen werden können. Ein gelungenes Raumkonzept befasst sich also mit den Böden, der Wand, der Decke und mit den Möbeln. Für jeden dieser Bereiche können Sie im Internet aus einem schier unbegrenzten Angebot wählen: So macht Inneneinrichtung richtig Spaß.</p>
<p>Foto: ely2000 &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Grundstein der Architektur und Kunst: Das Bauhaus</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 08:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Architekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Weimar]]></category>

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		<description><![CDATA[Walter Adolf Georg Gropius, ein deutscher Architekt, eröffnete 1919 in Weimar das Bauhaus. Dabei handelte es sich um eine Kunstschule, die zu damaliger Zeit etwas völlig neues darstellte. Die Art des Bauwerkes und auch deren Konzeption wurden praktisch neu erfunden und auch heute noch gilt das Bauhaus als eines der Grundsteine der heutigen Architektur und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.peitz-und-partner.de/wp-content/uploads/2011/03/kunsthalle-weimar-300x200.jpg" alt="" title="Foto l-pics Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-16" /><strong>Walter Adolf Georg Gropius, ein deutscher Architekt, eröffnete 1919 in Weimar das Bauhaus. Dabei handelte es sich um eine Kunstschule, die zu damaliger Zeit etwas völlig neues darstellte. Die Art des Bauwerkes und auch deren Konzeption wurden praktisch neu erfunden und auch heute noch gilt das Bauhaus als eines der Grundsteine der heutigen Architektur und Kunst. </strong></p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<h2>Die Kunstschule und Ihre gelehrten</h2>
<p>Bis zum Jahr 1933 existierte die Kunstschule, jedoch ist sie innerhalb ihres Bestehens mehrmals umgezogen. So gesehen gibt es in 3 verschiedenen Städten Bauhäuser. Bis zum Jahr 1925 befand sich die Kunstschule in Weimar. Sie entstand aus der Vereinigung der Großherzoglich Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar und der Kunstgewerbeschule Weimar. Gropius selbst war als Lehrer an der Kunstschule tätig und konnte während seiner Lehrzeit noch viele weitere Künstler gewinnen, die an der Schule unterrichteten. Dazu gehörte beispielsweise Johannes Itten, Josef Albers, Paul Klee und Oskar Schlemmer. Den Schülern wurde ein Unterricht aus Theorie und Praxis angeboten. Die Theorie fand in der Kunstschule statt, die Praxis wurde in entsprechenden Werkstätten ausgeübt. Die Werkstätten wurden von verschiedenen Künstlern und Handwerksmeistern geleitet. Während des Unterrichtes in Weimar wurden mehrere Projekte durchgeführt aus denen verschiedene Bauwerke entstanden, zum Beispiel „Das Sommerhaus“ und das Musterhaus „Am Horn“.</p>
<h2>Kunst und Nationalsozialismus</h2>
<p>Im Zuge der Weimarer Republik wurde die Kunstschule in Weimar 1925 aufgelöst und zog schließlich nach Dessau. Auch dieses Haus entwarf Walter Adolf Georg Gropius. Viele Einrichtungsgegenstände des Dessauer Bauhauses wurden in den Werkstätten der Kunstschule selbst erbaut. Neuartige Möbel und auch Lampen entstanden. Drei Jahre nach dem Umzug nach Dessau zog sich Gropius zurück und überließ die Leitung der Kunstschule dem Schweizer Architekten Hans Emil Meyer. Er war wiederum zwei Jahre als Direktor tätig, bis er letztendlich aus politischen Gründen entlassen wurde. Sein Nachfolger wurde Ludwig Mies van der Rohe, ebenfalls ein Architekt aus Deutschland. Die Kunstschule konnte sich jedoch nicht dem politischen Wirrwarr entziehen. Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei gewann bei den Gemeinderatswahlen in Dessau eine Großzahl der Sitze und verlangte schließlich den Abriss der Kunstschule. Der Abriss konnte jedoch verhindert werden und so wurde die Schule 1932 nach Berlin verlegt. Durch den Druck der NSDAP musste die Kunstschule jedoch 1933 endgültig aufgeben und schließen. Das Bauhaus in Weimar existiert heute noch als Bauhaus-Universität, jedoch an anderer Stelle als zu Zeiten von Gropius. Rund 4.000 Studenten studieren heute an der Kunstschule. </p>
<h2>Der zerstörerische Krieg</h2>
<p>Die Kunstschule in Dessau wurde in Folge des Krieges um 1945 zum Teil zerstört bzw. brannte aus. In den folgenden Jahren wurde die Kunstschule aufwendig rekonstruiert und wieder aufgebaut und existiert heute noch an gleicher Stelle. Seit 1996 gehört das Bauhaus in Dessau zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Gebäude der Kunstschule in Berlin wurde vollständig zerstört und schließlich abgerissen. Heute befindet sich an gleicher Stelle ein anderes Gebäude. Eine Gedenktafel erinnert jedoch noch an das Bauhaus Berlin. Walter Gropius verstarb im Alter von 86 Jahren 1969 in Boston. Bis zu seinem Tod war er weiterhin als Architekt tätig und errichtete vor allem in Berlin viele Gebäude. Er gilt heute als Mitbegründer der modernen Architektur. </p>
<p>Foto I-pics Fotolia</p>
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		<title>Gotik zum greifen nah</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 07:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Architekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gotik]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Kathedrale von Saint-Denis befinden sich heute viele verschiedene Gräber von einstigen Königen und Königinnen. Auch das Grab von Marie Antoinette und ihres Gatten ist in der Kathedrale in Paris zu finden. Marie Antoinette gilt als Königin des Rokokos, einer Epoche im 16., 17. und 18. Jahrhundert. Die Wiege der Gotik Die Kathedrale von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.peitz-und-partner.de/wp-content/uploads/2011/03/Gotik-199x300.jpg" alt="" title="Foto Waldteufel Fotolia" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-10" /><strong>In der Kathedrale von Saint-Denis befinden sich heute viele verschiedene Gräber von einstigen Königen und Königinnen. Auch das Grab von Marie Antoinette und ihres Gatten ist in der Kathedrale in Paris zu finden. Marie Antoinette gilt als Königin des Rokokos, einer Epoche im 16., 17. und 18. Jahrhundert.<br />
</strong></p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<h2>Die Wiege der Gotik</h2>
<p>Die Kathedrale von Saint-Denis wurde schon viel, viel früher erbaut. Sie gilt als Wiege der Gotik. In der französischen Revolution um 1793 wurde sie jedoch schwer beschädigt. Vor allem die Fenster der Kirche wurden weitestgehend zerstört. Erst nach und nach wurde die Kathedrale wieder aufgebaut. Die Kathedrale steht in Saint Denis einem Vorort von Paris. Zu damaliger Zeit war Saint Denis jedoch ein eigenständiger Ort. Mit der Grundsteinlegung der Kathedrale am 9. Juni 1137 erfolgte zugleich die Grundsteinlegung der Gotik. Die Epoche der Gotik begann also um 1137 in Frankreich, endete jedoch erst um 1500. Der gotische Stil wurde erst nach und nach von einzelnen Ländern übernommen. In Deutschland beispielsweise begann der gotische Stil erst ein Jahr später als in Frankreich. </p>
<h2>Eigenschaften der Gotik</h2>
<p>Vor allem in der Architektur lässt sich der gotische Stil erkennen. Hervorzuheben sind die Spitzbögen, viele Fenster und auch die Betonung der Vertikalen. Die Gebäude waren also eher schlank, dafür aber sehr hoch. In der Gotik erkannte man die Wirkung des Lichtes. Alles war hell durchflutet, dank der vielen Fenster. Auch in der Kathedrale von Saint-Denis wurden viele Fenster eingebaut, im Gegenzug verzichtet man auf Mauern. Gotische Bauwerke erscheinen also im ersten Augenblick sehr hell und keinesfalls duster. Auch die so genannten Spitzbögen sind häufig zu finden. Alle Bögen verliefen nicht rund, sondern nach oben hin spitz zulaufend. Gerade im Gewölbe lässt sich dieser Baustil gut erkennen. In Deutschland entdeckte man die Gotik erst einige Zeit später. Nur langsam schritt sie voran. Als erstes Bauwerk des gotischen Stils in Deutschland gilt der Magdeburger Dom. Die Grundsteinlegung erfolgte um 1209, abgeschlossen wurde der Bau jedoch erst um 1520. Auch hier sind typische gotische Baustile zu erkennen. </p>
<h2>Gotische Gebäude zum greifen nah</h2>
<p>Natürlich finden wir in Deutschland noch viele weitere Bauwerke des gotischen Stils. Dazu gehören beispielsweise der Kölner Dom, sowie der Ulmer und Freiburger Münster. Überhaupt ist Deutschland reich an prunkvollen Bauwerken der Gotik, deshalb hielt man den gotischen Stil auch lange für einen typischen deutschen Stil. In ganz Europa wurden Bauwerke im gotischen Stil errichtet. Nicht nur in Frankreich oder Deutschland, sondern auch in Rumänien, in Österreich, der Schweiz, England und auch in Skandinavien. Hauptsächlich die Architektur wurde von dieser Epoche geprägt, jedoch auch Malereien, Skulpturen und andere Werke. Hier lässt sich der gotische Stil jedoch nicht so genau abgrenzen, wie es in der Architektur möglich ist. Typische Stilmerkmale gibt es hier nicht oder nur selten. Die Erbauer oder Meister von typischen gotischen Bauwerken, erkannte man übrigens an deren Steinmetzzeichen. Diese Zeichen wurden an jedem Bauwerk angebracht. Sie stellten sozusagen die Signaturen verschiedener Steinmetze dar. Viele Dombaumeister wurden durch die Errichtung typischer gotischer Bauwerke bekannt. Der Meister der Kathedrale von Saint-Denis war Werkmeister Guerin. Am Kölner Dom waren mehrere Baumeister beteiligt, wie beispielsweise Meister Arnold und Meister Gerhard. </p>
<p>Foto Waldteufel Fotolia</p>
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		<title>Die neue Stilrichtung der Art Déco</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 11:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Architekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Art Déco]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Stilrichtung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Art Déco bezeichnet man eine Stilrichtung innerhalb der Geschichte des Designs. Vor allem in den Jahren 1920 bis 1940 prägte diese Stilrichtung die Formgebung von verschiedenen Gegenständen und Gebäuden. Individuallität und Einfluss Der Art Déco war nicht nur maßgebend in der Geschichte der Architektur, sondern auch im Design von Möbeln, Fahrzeugen oder Schmuck. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.peitz-und-partner.de/wp-content/uploads/2011/03/Fotolia_20169922_XS-300x199.jpg" alt="" title="Foto Sergey Galushko Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-36" /><strong>Als Art Déco bezeichnet man eine Stilrichtung innerhalb der Geschichte des Designs. Vor allem in den Jahren 1920 bis 1940 prägte diese Stilrichtung die Formgebung von verschiedenen Gegenständen und Gebäuden. </strong></p>
<p><span id="more-35"></span></p>
<h2>Individuallität und Einfluss</h2>
<p>Der Art Déco war nicht nur maßgebend in der Geschichte der Architektur, sondern auch im Design von Möbeln, Fahrzeugen oder Schmuck. Ein bestimmtes Merkmal konnte man dieser Stilrichtung jedoch nicht abgewinnen, eher war es eine Mischung aus vielen verschiedenen Dingen. Eleganz, verbunden mit Stil, verschiedenen Farben, modernen Techniken und einer gewissen Sinnlichkeit. Vor allem floristische und organische Motive verliehen dem Art Déco etwas Besonderes, man könnte sogar sagen, die war das charakteristische für diese Stilrichtung. </p>
<h2>Die Anfänge der Art Déco</h2>
<p>Die Anfänge lassen sich schon auf das Jahr 1903 zurückführen. Mit der Entstehung der Wiener Werkstätte durch Josef Hoffmann, Koloman Moser und Fritz Wärndorfer, begann auch die Entstehung des Art Déco. Die Wiener Werkstätten stellten eine Produktionsgemeinschaft dar, welche sich wiederum an anderen Künstlern wie Charles Robert Ashbee und Charles Rennie Mackintosh, einem englischen bzw. schottischen Architekten, orientierte. Hoffmann und Moser entwarfen schon zu damaliger Zeit solch moderne und stilistische Inneneinrichtungen, welche auch noch um 1920 bzw. 1930 modern erschienen. 1915 trat außerdem Dagobert Peche den Wiener Werkstätten bei und der Weg zu einer neuen Stilrichtung war frei. Auch wenn die Ursprünge in Wien liegen, so ist das eigentliche Zentrum dieser außergewöhnlichen Stilrichtung die Hauptstadt Frankreichs. In Paris eröffnete 1925 eine Ausstellung mit dem Namen „Exposition internationale des Arts Décoratifs et industriels modernes“, daraus ableiten konnte man die Abkürzung Art Déco. Ursprünglich sollte diese Ausstellung schon 10 Jahre früher, also 1915 eröffnet werden, der 1. Weltkrieg verhinderte dies jedoch. Von da an folgten viele Entwürfe und Aufträge für Inneneinrichtungsgegenständen aller Art, Mode und anderen Kunstgegenständen. Paris war der perfekte Ort dafür, denn hier trafen alle Richtungen der Moderne aufeinander und konnten schließlich miteinander vereint werden. Aber nicht nur in Frankreich, auch in den USA konnte diese Stilrichtung ihren Erfolg fortsetzen. Paul Iribe war es, der den Art Déco in die USA einführte und schnell durch den Film und die Architektur bekannt machte. </p>
<h2>Prägung der Art Déco</h2>
<p>Von 1920 bis 1940 entstanden viele verschiedene Bauwerke und auch Gegenstände, die stark von dieser Stilrichtung geprägt wurden. Nennenswert ist beispielsweise die Stadt Reims, nahe Paris, welche jedoch durch den 1. Weltkrieg fast komplett zerstört wurde. Nach und nach wurde die Stadt aber wieder aufgebaut. Auch in Miami Beach existiert ein ganzes Viertel, welches nicht nur im Stile der Kunstrichtung erbaut wurde, sondern auch nach ihr benannt wurde. Auch in Deutschland gibt es mehrere Bauwerke, die an diese kunstvolle Bauweise erinnern. Das Renaissance-Theater in Berlin und das Grassimuseum in Leipzig gehören zum Beispiel dazu. Das Berliner Renaissance-Theater ist das einzig, noch erhaltene Theater dieser Art in ganz Europa. Das Grassimuseum in Leipzig gehört zu einer der wenigen erbauten Museen nach dieser Art. Der zweite Weltkrieg jedoch brachte einen großen Umschwung, nicht nur in der Denkweise der Menschen, sondern auch in der Wirtschaft. Der Luxus, wie er noch vor dem zweiten Weltkrieg herrschte, war nicht mehr gefragt und so fand auch diese Stilrichtung ein jähes Ende. </p>
<p>Foto Sergey Galushko Fotolia</p>
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		<title>Im Zeitalter der Renaissance</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 19:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Architekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Renaissance]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Renaissance ist eine Epoche der Kunst im 19. Jahrhundert, welches ins Deutsche übersetzt soviel wie „Wiedergeburt“ bedeutet. Der Begriff „Wiedergeburt“ steht nicht für ungefähr, sondern tatsächlich wurde etwas Altes wieder zum Leben erweckt und somit sozusagen wiedergeboren. Dabei handelt es sich vor allem um die griechische und römische Antike, die vom 14. bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.peitz-und-partner.de/wp-content/uploads/2011/03/marienplatz-münchen-300x201.jpg" alt="" title="Foto Gary Fotolia" width="300" height="201" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>Die Renaissance ist eine Epoche der Kunst im 19. Jahrhundert, welches ins Deutsche übersetzt soviel wie „Wiedergeburt“ bedeutet. Der Begriff „Wiedergeburt“ steht nicht für ungefähr, sondern tatsächlich wurde etwas Altes wieder zum Leben erweckt und somit sozusagen wiedergeboren. Dabei handelt es sich vor allem um die griechische und römische Antike, die vom 14. bis zum 17. Jahrhunderts wieder neu entdeckt wurden. </strong></p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<h2>Alles hat ein Anfang</h2>
<p>Die Epoche begann im 14. Jahrhundert in Italien, die Hauptzeit oder Blütezeit war im 15. bzw. 16. Jahrhundert. Zeitlich gesehen liegt die Renaissance zwischen der Gotik und dem Barock. In den Baustilen verlaufen die Epochen in den Übergängen jedoch miteinander, so das man hier keine eindeutige Abgrenzung finden kann. Die erste Phase, die Frührenaissance, reichte von 1420 bis 1500 in Italien. Im deutschsprachigen Raum dauerte die Phase sogar bis 1555 an. Besonders in Florenz wurde die Frührenaissance geprägt. Hervorzuheben ist hier die Kathedrale Santa Maria del Fiore, welche als technische Meisterleistung der Frührenaissance gilt. Sie ist die viertgrößte Kirche in ganz Europa. Der Frührenaissance folgte die Hochrenaissance. </p>
<h2>Die Hochrenaissance</h2>
<p>Diese Phase dauerte in Italien von 1500 bis 1530. Im deutschsprachigen Raum wiederum länger, hier bis 1590. In dieser Zeit entstanden viele bekannte Bilder und Skulpturen. Leonardo da Vincis bekannteste Bilder entstanden in dieser Zeit, natürlich unter anderem „Mona Lisa“ oder „Das Abendmahl“. Man mag denken, dass „da Vinci“ der Nachnahme des berühmten Malers ist, aber dem ist nicht so. „da Vinci“ bedeutet viel mehr „aus Vinci“, da wurde Leonardo di ser Piero nämlich geboren. Die berühmte Mona Lisa entstand zwischen 1503 und 1506. Wer auf dem Bild „Mona Lisa“ dargestellt ist, lässt sich nicht eindeutig nachweisen. Einige gehen davon aus, dass es sich um die Gemahlin Lisa del Giocondo des Florentiner Kaufmanns Francesco di Bartolomeo di Zanobi del Giocondo handelt. Andere Kunsthistoriker widerlegen dies jedoch und gehen von anderen Frauen aus. Teilweise geht man auch davon aus, dass es für das Bild gar kein Modell gegeben haben soll, sondern es sich bei dem Gemälde um ein Abbild der „idealen“ Frau handelt und so mit frei erfunden ist. Das Gemälde hängt heute im Louvre in Paris. </p>
<h2>Die Prägung der Zeit durch Architektur und Landschaftsgestaltung</h2>
<p>Der deutsche Maler Albrecht Dürer gilt einer der wichtigsten Maler im deutschen Raum während der Hochrenaissance. Viele seiner „Kupferstiche“ entstanden während dieser Zeit. Die Spätrenaissance oder auch Manierismus ist die letzte Phase. Dieser Phase war nicht nur geprägt durch die Architektur, sondern auch durch die Landschaftsgestaltung. So entstanden beispielsweise viele Grotten und Wasserspiele während dieser Zeit. Zu den wichtigsten deutschen Bauten der Renaissance zählen beispielsweise das Rathaus in Augsburg und das Schloss Johannisburg in Aschaffenburg. Neben Albrecht Dürer sind vor allem Lucas Cranach der Ältere und Lucas Cranach der Jünger hervorzuheben. William Shakespeare zählt zu den bekanntesten Dichter und Schriftsteller dieser Zeit. Seine berühmten Tragödien „Romeo und Julia“ und „Julius Cäsar“ entstanden während dieser Kunstepoche. Auch in der Musik spielte die Renaissance eine wichtige Rolle. Viele Instrumente, beispielsweise die Blockflöte und die Gambe entstanden während dieser Zeit. Ebenso entstanden viele Musikstücke die zur Unterhaltung dienten, zum Beispiel Liebes- oder Jahreszeitenlieder. </p>
<p>Foto Gary Fotolia</p>
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		<title>Die Romanik und ihre Epochen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 13:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Architekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romanik]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kunstgeschichtliche Epoche Romanik hatte ihre Blütezeit schon sehr früh. Der romanische Stil existierte ungefähr von 1000 bis 1200 nach Christus, in einigen jedoch existierte die Romanik auch bis ins 13. Jahrhundert hinein. Diese Kunstepoche ist damit in Europa nach der Antike, welche ungefähr im 6. Jahrhundert ging, die erste große, bekannte Kunstepoche, die maßgeblich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.peitz-und-partner.de/wp-content/uploads/2011/03/Fotolia_21297425_XS-300x190.jpg" alt="" title="Foto clearlens Fotolia" width="300" height="190" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Die kunstgeschichtliche Epoche Romanik hatte ihre Blütezeit schon sehr früh. Der romanische Stil existierte ungefähr von 1000 bis 1200 nach Christus, in einigen jedoch existierte die Romanik auch bis ins 13. Jahrhundert hinein. Diese Kunstepoche ist damit in Europa nach der Antike, welche ungefähr im 6. Jahrhundert ging, die erste große, bekannte Kunstepoche, die maßgeblich viele Bauten mit ihrem typischen Stil beeinflusste. </strong></p>
<p><span id="more-25"></span></p>
<h2>Die Vorromanik</h2>
<p>Bekannt und berühmt für diese Kunstepoche sind große Rundbögen mit wuchtigen Steinmassen, welche häufig mit den Rundbögen in Verbindung standen. Während dieser Epoche entstanden mehrere Stilphasen, welche sich in Frühromanik, Hochromanik und Spätromanik unterscheiden lassen. Den Übergang von der Antike zur Romanik bildete die Vorromanik. Diesen Baustil kann man heute noch bei vielen Bauten erkennen. Charakteristisch waren beispielsweise dicke Mauern, die einer Festung ähneln, jedoch nur mit kleinen Fenstern versehen waren. Noch heute existieren einige Bauwerke der Vorromanik. </p>
<h2>Die Frühromanik</h2>
<p>Die Frühromanik findet man heute vor allem bei Klostern, Kirchen oder Kathedralen. Bekannte deutsche Bauwerke, die dem typischen Baustil der Frühromanik entsprechen sind der Mainzer Dom und auch der Speyerer Dom. Der Bau des Mainzer Domes begann zwar schon in Zeiten der Vorromanik, allerdings brannte er einige Jahre später fast vollständig aus, so dass er im Stil der Frühromanik neu errichtet wurde. Der Dom zu Speyer ist die größte erhaltene Kirche im romanischen Baustil weltweit. Dieses Baudenkmal wurde 1981 in die Liste der Weltkulturerben der Unesco aufgenommen. </p>
<h2>Die Hochromanik</h2>
<p>In der Hochromanik widmete man sich überwiegend dem Bauschmuck. Verschiedene Bauwerke wurden mit Schmuckelementen, Figuren und ähnlichem ausgestattet. Verwendet wurde überwiegend Holz oder auch Bronze. In dieser Zeit entstanden verschiedene Madonnenfiguren oder auch Lettnerfiguren. Lettner sind große Schranken, ebenfalls aus Holz oder Stein, die den Raum vom Priesterkollegium vom Rest der Kirche abtrennten. In Goslar, Braunschweig und auch Magdeburg stehen heute noch viele Bauwerke der hochromanischen Zeit. Typische Bauwerke der Spätromanik finden wir heute nur noch in Deutschland. Während man in Deutschland noch an dem romanischen Stil festhielt, setzte sich beispielsweise in Frankreich und England schon der gotische Stil durch.</p>
<h2>Die Spätromanik</h2>
<p>In der Spätromanik widmete man sich vor allem den Innenräumen, welche mit vielen und üppigen Verzierungen ausgestattet wurden. Aber auch hier ließen sich schon die Übergänge zur Gotik erkennen. So wichen die Rundbögen nach und nach den Spitzbögen. Ein herausragendes Beispiel für diese Stilphase ist der Limburger Dom. Der Baubeginn des Limburger Domes war zwischen 1175 und 1200, die genaue Grundsteinlegung lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen. Im Jahr 1235 wurde der Dom schließlich eingeweiht. Im 19. Jahrhundert wurde die Romanik durch die Neuromanik nochmals zum Leben erweckt. Künstler und Architekten griffen den typischen romanischen Stil erneut auf und erbauten verschiedene Gebäude. </p>
<h2>Die Neuromanik</h2>
<p>Bekannte Gebäude für die Neuromanik sind beispielsweise die Alte Ludwigskirche in Freiburg, die Ringkirche in Wiesbaden, die Garnisonkirche St. Martin in Dresden oder auch der Wormser Hauptbahnhof. Ein ebenfalls bedeutendes Bauwerk für diese Zeit ist das Schloss Neuschwanstein. Das Schloss Neuschwanstein wurde ab 1869 für Ludwig II. erbaut und ist dessen bekanntestes Schloss. Nicht umsonst wird Neuschwanstein auch als Märchenschloss bezeichnet. Besucher können das „Märchenschloss“ ganzjährig besichtigen. </p>
<p>Foto clearlens Fotolia</p>
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		<title>Der Barockstil und die Prägung mehrerer Epochen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 17:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Architekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barock]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Kultur wurde durch mehrere Epochen geprägt. Verschiedene Epochen erkennen wir nicht nur am Baustil verschiedener Bauwerke, sondern auch in Gemälden oder den Kleidungsstilen der damals lebenden Leute. Eine sehr historisch bedeutende Epoche war der oder das Barock. Typische Bauwerke des Barock Typische Bauwerke des Barock sind beispielsweise das Schloss von Versailles, die Saint Paul&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-6" title="Fot AlexCher Fotolia" src="http://www.peitz-und-partner.de/wp-content/uploads/2011/03/Fotolia_10120378_XS-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /><strong>Unsere Kultur wurde durch mehrere Epochen geprägt. Verschiedene Epochen erkennen wir nicht nur am Baustil verschiedener Bauwerke, sondern auch in Gemälden oder den Kleidungsstilen der damals lebenden Leute. Eine sehr historisch bedeutende Epoche war der oder das Barock.<br />
</strong></p>
<p><span id="more-5"></span></p>
<h2>Typische Bauwerke des Barock</h2>
<p>Typische Bauwerke des Barock sind beispielsweise das Schloss von Versailles, die Saint Paul&#8217;s Cathedral in London oder der Winterpalast in St. Petersburg. Auch in Deutschland finden wir typische Bauwerke. Dazu gehören unter anderem der Dresdner Zwinger, das Augsburger Rathaus oder das Schloss Augustusburg nahe Brühl. Auch der Gartenbau spielte eine große Rolle. Viele verschiedene, spezielle Barockgärten wurden entworfen. Da die ersten ihrer Art in Frankreich zu finden waren, nennt man Barockgärten auch französische Gärten. Im Vordergrund dieser Gärten steht vor allem die Dekoration. Nichts wurde dem Zufall überlassen und alles wurde bis ins kleinste Detail kunstvoll dekoriert. Hecken wurden in kunstvolle Formen oder Statuen geschnitten. Der bekannteste Landschaftsarchitekt zu dieser Zeit war André Le Nôtre, welcher in Paris geboren wurde und auch dort verstarb. Bekannte Barockgärten finden wir im Großen Garten in Dresden und in Hannover, im Park des Fuldaer Stadtschlosses und auch im Schlosspark Delitzsch, nahe von Leipzig. Dies Epoche des Barocks dauerte ungefähr von 1575 bis 1770. </p>
<h2>Barockstile</h2>
<p>Innerhalb dieses Zeitraums lässt sich der Barock in drei einzelne Epochen unterscheiden. Dem Frühbarock, den Hochbarock und den Spätbarock. Der Frühbarock hatte seine Blütezeit von 1600 bis 1650, danach folgte bis 1720 der Hochbarock. Ihm schloss sich bis zum Ende um 1770 der Spätbarock an, welchen wir auch unter dem Namen Rokoko kennen. Das Wort „Rokoko“ setzt sich aus den Wörtern „Rocaille“ und „coquilles“ zusammen. Beides ist französisch und heißt übersetzt „Steine“ bzw. „Muscheln“. Auch wenn das Rokoko häufig mit dem Spätbarock gleich gesetzt wird, so ist es doch eine ganz eigene Stilrichtung. Charakteristisch für das Rokoko sind übermäßig, übertriebene Verzierungen an Bauten, Möbeln oder Geräten. Alles wurde, unter Verzicht jeglicher Symmetrie, verziert. Die Kleider im Rokoko waren pompös, fast schon zu übertrieben. Alles wurde mit Pailletten, Rüschen, Spitze und Bändern verziert, nicht nur bei der Damenmode, sondern auch bei der Herrenmode. Auch Perücken und die weiß geschminkte Haut stammen aus dem Rokoko.<br />
Das Sinnbild des Rokokos stellte Marie Antoinette dar. </p>
<h2>Das Sinnbild des Rokokos</h2>
<p>Sie war die Königin des Rokokos. Sie passte perfekt in diese Epoche. Sie war klein, aber sehr zierlich, ihre Bewegungen waren anmutend und fließend, zugleich hatte sie einen blassen Teint. Marie Antoinette wurde 1755 in Wien geboren und wurde später Erzherzogin, Prinzessin und auch Königin von Frankreich und Navarra. Sie ist aus dem Rokoko nicht mehr wegzudenken. Marie Antoinette machte die Hoch- oder Turmfrisuren zu damaliger Zeit modern. Sie erreichte die höchste dokumentierte Frisur von 91,44 cm. Auch wenn Marie Antoinette unter strengsten Sitten aufwuchs, so hielt sie sich in ihrem Leben nicht an diese. Ihr wurde nicht nur der Hochverrat nachgesagt, sondern auch die Unzucht. Sie wurde zum Tode verurteilt und schließlich am 16. Oktober 1793 in Paris enthauptet. Heute findet man ihr Grab in der Kathedrale von Saint-Denis, neben dem Grab ihres Gatten, der das gleiche Schicksal teilte. </p>
<p>Foto AlexCher Fotolia</p>
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		<title>Die kunstgeschichtliche Epoche des Jugendstils</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 12:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Architekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendstil]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Jugendstil ist eine der kunstgeschichtlichen Epoche der vergangenen Zeiten. Ihre Blütezeit fand die Epoche zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert, welche sich auf der ganzen Welt verbreitete. Für die Epoche existieren außerdem mehrere Namensgebungen. Bekannt sind beispielsweise „Modern Style“, „Reformstil“ oder „Stile Liberty“. Den Begriff „Jugendstil“ verwendet man eigentlich nur im deutschsprachigen Raum. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.peitz-und-partner.de/wp-content/uploads/2011/03/Fotolia_22967315_XS-300x207.jpg" alt="" title="Foto mneumann_100 Fotolia" width="300" height="207" class="alignleft size-medium wp-image-32" /><strong>Der Jugendstil ist eine der kunstgeschichtlichen Epoche der vergangenen Zeiten. Ihre Blütezeit fand die Epoche zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert, welche sich auf der ganzen Welt verbreitete. Für die Epoche existieren außerdem mehrere Namensgebungen. Bekannt sind beispielsweise „Modern Style“, „Reformstil“ oder „Stile Liberty“. Den Begriff „Jugendstil“ verwendet man eigentlich nur im deutschsprachigen Raum. Dieser wurde angelehnt an die damalige Zeitschrift „Jugend“.<br />
</strong></p>
<p><span id="more-31"></span></p>
<h2>Die Architektur des Jugendstils</h2>
<p>Florale Verzierungen oder geschwungene Linien waren charakteristisch für diese Epoche. In Deutschland entwickelten sich während dieser Zeit mehrere Zentren, in denen verschiedene Künstler ihre Akzente setzten. Zu diesen Zentren zählten die Städte München, Darmstadt, Karlsruhe, Leipzig, Halle an der Saale, Hagen, Bad Nauheim und Berlin. Berlin war beispielsweise das Zentrum des Schmuckes. In Leipzig ragte die Architektur des Jugendstils deutlich hervor und tut dies auch heute noch. Hier findet man nicht nur im Stadtzentrum, sondern auch in diversen Stadtteilen viele Gebäude die an den typischen Stil erinnern. Paul Möbius zählte zu den bedeutendsten Architekten dieser Zeit in Leipzig. Der Leipziger Architekt wurde 1866 geboren. Während seines doch recht kurzen Lebens, entwarf er verschiedene Geschäfts- und Wohnhäuser. Die meisten seiner entworfenen Gebäude stehen auch heute noch. Paul Möbius starb im Alter von nur 41 Jahren in Leipzig. </p>
<h2>Kunstgeschichtliche Bauwerke</h2>
<p>Auch in München gingen mehrere Architekten und Künstler hervor, die zum Teil preisgekrönt wurden. Zu ihnen gehört Bruno Paul. Er entwarf mehrere Möbelstücke und wurde damit in Paris und St. Louis ausgezeichnet. In Frankreich nannte man die kunstgeschichtliche Epoche „Art Nouveau“, welches ihr Zentrum in Paris fand. Auch hier wurden mehrere Bauwerke, Möbel und auch Schmuck entworfen. Das zweite Zentrum in Frankreich war Nancy. Hervorzuheben ist hier vor allem die Schule von Nancy. Auch in Österreich, Belgien und England entstanden mehrere kunstgeschichtliche Bauwerke während dieser Epoche. Bekannt in Österreich waren und sind die Wiener Werkstätte. Diese wurden 1903 von Josef Hoffmann, Koloman Moser und Fritz Warndörfer in Wien gegründet. Dabei handelte es sich um eine Produktionsgemeinschaft verschiedener Künstler das Gestalten von Möbeln und Schmuck bis ins kleinste Detail perfekt beherrschten. Die Wiener Werkstätte feierte große Erfolge, musste jedoch im Zuge der Weltwirtschaftskrise Konkurs anmelden. Dies bedeutete das Aus für die künstlerische Produktionsgemeinschaft, welche jedoch im Jahr 1969 wieder ihre Pforten öffnete. </p>
<h2>Die prunkvollen Gebäude des Jugendstils</h2>
<p>Wann genau der Jugendstil zu Ende ging, kann man nicht genau sagen. Ein abruptes Ende gab es nicht und so verlief die Epoche in eine andere Stilrichtung. In der Dresdner Kunstgewerbeausstellung von 1906 ließ sich jedoch schon ein Ende der Epoche erahnen. Florale Muster waren nicht mehr gefragt und so wurde Sachlichkeit und Schlichtheit wieder in den Vordergrund gehoben. Wie bereits erwähnt wurden mehrere Bauwerke in Deutschland während des Jugendstils errichtet. Nicht nur in Leipzig, auch in vielen anderen Städten, kann man heute noch prunkvolle Bauten bestaunen. Dazu gehören unter anderem das Riquethaus in Leipzig, auch bekannt als „Elefantenhaus“, die Erlöserkirche in Stuttgart, die evangelische Pauluskirche in Ulm, die Mathildenhöhe in Darmstadt oder auch der Ludwigsplatz in Karlsruhe. Auch mehrere Hallenbäder entstanden während dieser Zeit. Einige davon wurden jedoch zwischenzeitlich abgerissen oder sind unbenutzt, wie beispielsweise das Güntzbad in Dresden.</p>
<p>Foto mneumann_100 Fotolia</p>
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